Tickets
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Tickets für das 4 Records Festival sind so gestaltet, dass wirklich jeder die passende Option findet, egal ob man das ganze Wochenende plant oder nur für einen Tag kommen möchte. Es gibt verschiedene Kategorien, die bewusst einfach gehalten sind, damit man sich nicht durch komplizierte Bundles oder versteckte Kosten wühlen muss. Der Verkauf läuft in Phasen, damit die Early-Bird-Fans ihre Chance haben und später auch noch genug übrig bleibt für alle anderen. Man kann online kaufen, mit klarer Preisübersicht und direkter Ticketbestätigung per Mail.
Der Weekend-Pass ist der Kernangebot, der Zugang zu allen Hauptbereichen gibt: Live-Bühnen, Clubfloors, Record-Fair, Talks und Workshops. Mit diesem Ticket bist du flexibel, kannst zwischen allem wechseln und musst nicht ständig am Eingang diskutieren. Die Tageskarten sind perfekt für Leute, die vielleicht nur Samstagabend oder Sonntagvormittag Zeit haben oder sich erstmal testen wollen, wie die Atmosphäre passt. Es gibt keine komischen Zusatzkosten für bestimmte Areas, alles ist offen für alle Ticketinhaber.
Die Preise bewegen sich bewusst im fairen Bereich, verglichen mit anderen Festivals dieser Größenordnung. Early-Bird-Wochenendtickets starten oft bei deutlich niedrigeren Preisen und sind innerhalb weniger Stunden weg, also lohnt sich ein Blick auf die Website. Tageskarten sind so kalkuliert, dass man nicht das Gefühl hat, für einen halben Tag überzahlen zu müssen. Alle Preise sind inklusive aller Gebühren dargestellt, keine bösen Überraschungen an der Kasse.
Kinder unter 12 Jahren kommen gratis mit einem Erwachsenenticket, das ist bei uns Standard. Gruppenrabatte gibt es für mindestens 6 Personen, die zusammen kaufen – ideal für Crews oder Freundeskreise, die gemeinsam planen. Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sind reserviert und kostenlos, man muss aber vorher Bescheid geben. Studenten und Azubis bekommen mit Ausweis 15% Rabatt auf Tageskarten, das gilt auch vor Ort.
Zahlungsmethoden sind flexibel: Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay oder Lastschrift. Tickets werden digital als QR-Code per Mail und in der Festival-App geliefert. Kein Papierdruck nötig, alles läuft über Smartphone-Scan am Eingang. Bei Verlust kann man das Ticket über den Support in zwei Minuten sperren und neu generieren lassen.
Einlass startet je nach Tag zwischen 16 und 18 Uhr, genaue Zeiten stehen im Timetable. Altersfreigabe ist ab 16 Jahren für alle Bereiche, unter 16 nur mit Erziehungsberechtigten. Photo-ID kann kontrolliert werden, besonders bei Gruppen. Re-Entry ist für Weekend-Pass-Inhaber möglich, Tageskarten sind once-in once-out. Alle Tickets sind personalisiert und namengebunden, Weitergabe an Freunde ist mit einer einfachen Übertragungsfunktion in der App möglich.
Was passiert, wenn etwas dazwischenkommt? Bis 48 Stunden vor Festivalstart volle Rückerstattung minus 5 Euro Bearbeitungsgebühr. Danach ist Umbuchung auf ein anderes Ticket möglich, keine Rückerstattung mehr. Bei Absage durch höhere Gewalt (Wetter, Behörden) gibt es entweder neues Datum oder volle Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen. Versicherungsschutz über die Ticketplattform ist optional erhältlich.
Die Kapazität ist begrenzt, um Überfüllung zu vermeiden. Sobald ein Kontingent ausverkauft ist, springt der Preis in der nächsten Phase hoch. Das schafft Fairness für Early-Buyer und sichert gleichzeitig, dass wir nicht zu voll werden. Aktuelle Verfügbarkeit sieht man live auf der Website, mit Countdown bis zum nächsten Preisanstieg.
VIP-Optionen gibt es nur begrenzt und nicht als reiner Status-Symbol. Der VIP-Pass bringt Fast-Lane-Einlass, eigene Viewing Areas an den Hauptbühnen, separate Sanitäranlagen und ein Meet & Greet mit einem der Headliner. Keine extrinsischen Getränkeband oder Parkplätze, dafür ein kleiner Backstage-Bereich mit Snacks. VIP-Tickets sind limitiert auf 5% der Gesamtkapazität.
Parken ist separat zu buchen, da Plätze knapp sind. Es gibt offizielle Parkzonen mit Shuttle zum Gelände, Reservierung über die Ticketseite. ÖPNV-Tickets werden mit Festivalbändern kompatibel gemacht, also lohnt sich der Blick auf regionale Angebote. Carpooling wird über eine Partnerplattform organisiert, mit Rabattcodes für Gruppen.
Lost & Found läuft zentral über die Info, Tickets bleiben aber digital im Account. Support antwortet innerhalb von 30 Minuten auf Anfragen, auch am Wochenende. Bei Problemen vor Ort gibt es Scanner-Stationen, wo man sein Ticket direkt neu generieren lassen kann.
Die Ticketseite ist mobiloptimiert, lädt schnell und hat einen klaren Call-to-Action. Man sieht sofort, welche Kategorien verfügbar sind, mit Restkontingent-Anzeige. Checkout geht in maximal drei Schritten, keine endlosen Formulare. Cookies und Tracking sind minimal, nur das Nötigste für Bestellabwicklung.
Viele fragen sich, ob es Gratis-Tickets oder Comp-Läden gibt. Für Crew, Helfer und bestimmte Partner ja, die werden aber separat vergeben. Public-Werbung für Comp-Listen gibt es nicht, das hält die Kapazität für zahlende Gäste frei. Journalisten und Influencer müssen sich über Pressemail bewerben.
Kinderwagen und Hilfsmittel sind willkommen, es gibt breite Wege und Rampen. Bei Fragen vorab einfach Mail an info@4point1-records.de, Antwort kommt persönlich innerhalb eines Werktags. Das Team dahinter kennt die Szene und die typischen Fragen, also keine standardisierten Copy-Paste-Antworten.
Am Ende bleibt das Ticket mehr als nur ein Einlassrecht. Es ist der Schlüssel zu einem Wochenende, das man sich bewusst ausgesucht hat. Ob man das volle Programm nimmt oder nur einen Ausschnitt – die Entscheidung liegt bei dir. Und genau weil die Optionen so klar sind, fällt einem die Wahl leicht.